Torbjörn Klatt

It's just me.

ownCloud + Thunderbird + Android = Perfect Sync

Ich habe es endlich hinbekommen! Das mit der schmerzfreien Synchronisation meiner Kalender und Adressbücher zwischen meinem PC und meinem Android-Phone. Und das ohne einer Datenkrake wie Google dazwischen.

Hier will ich nun beschreiben, wie ich das hinbekommen habe.

Es gibt ein Update (19.04.2012)

Nigeria Scam nun schon per Post

Wer kennt sie nicht, die hübschen Spam-E-Mails im Gewand eines länglichen Textes zumeist in englisch und darüber redend, wie vertraulich doch dieses Angebot über eine Beteiligung an einem neu gegründeten und viel versprechenden Unternehmen in Nigeria (oder sonst wo) ist, bei dem man nach wenigen Monaten weit mehr als 200% der eingesetzten Beteiligung heraus bekommt. Kurz: Nigeria-Scam.

KDE Tipps #2: Akonadi mit eigenem lokalen MySQL-Server beschleunigen

Vor einiger Zeit war ich dazu übergegangen, meinen eigenen, lokalen MySQL-Server sowohl für Akonadi als auch für Amarok zu nutzen. Auf die Vorteile gegenüber des standardmäßigen, internen SQlite-Servers möchte ich hier nicht eingehen. Vielmehr will ich hier ein paar Tipss zur Optimierung des MySQL-Servers geben und wie man damit insbesondere Akonadi extrem beschleunigen kann. Die Auswirkungen sind gerade bei KMail2 zu spüren, das nun deutlich flüssiger geworden ist.

Kurz gesagt: Die Standardwerte der my.cnf sind für Akonadi suboptimal. Doch die folgenden Schritte sollten schnelle und einfache Abhilfe schaffen:

KDE Tipps #1: Deutsches KMail aber fremdsprachige E-Mails

"Das KDE-KMail Logo" Wer kennt es nicht: Man arbeitet unter der deutschsprachigen Benutzeroberfläche, unterhält aber des öfteren englischsprachige Korrespondenzen (zum Beispiel in Mailinglisten). Antwortet man nun auf eine E-Mail, so fügt das E-Mail-Programm automatisch die alte E-Mail zitiert ein und stellt ihr so etwas wie „Am Donnerstag, 21. April 2011, 21:42:12 schrieben Sie:“ voran. Das sieht nicht gut aus und geht deutlich besser!

Problem with Apache2 and Subversion on openSUSE 11.4 solved

Preface

This should not be a complete tutorial on how to set up a Subversion repository and Apache2 on openSUSE, but should tackle a specific problem I had during configuration.

Here I describe my setup and configuration I’m running for having httpd and svnserve working in such a way, that I can browse the Subversion repositories via http:// in a random webbrowser (either directly or in a more user-friendly way with WebSVN). For security and privacy reasons only a small list of defined users can access (read and/or write) the webserver and repositories.

Erstrahlen im neuen Glanze

Dem regelmäßigen Besucher wird es aufgefallen sein:

Ich habe meiner Homepage ein neues Layout verpasst.

Nach knapp einem Jahr ist mir klar geworden: Für meine Bedürfnisse ist eine Joomla-basierte Seite das falsche. Da meine Texte hier mehr dem Blog-Stil entsprechen und ich wenige wirklich dauerhafte Inhalte habe (also solche, die dauerhaft direkt ansurfbar sein müssen; ich lösche keine meiner älteren Texte), bin ich wieder auf WordPress umgestiegen.

Da habe ich doch noch was vergessen

Ein wenig hatte ich mich ja schon gewundert, dass ich nur so wenig zu erzählen hatte, wo ich doch schon so lange nichts mehr geschrieben hatte. Meine Besuche im British Museum und in der Tate Modern habe ich total unterschlagen. Ebenso das Besteigen eines alten Teleskops.

Ist es wirklich wahr?

Ist es wirklich wahr, dass ich hier wieder einen Beitrag schreibe und von meinem Leben in London berichte? Ich kann es selbst noch nicht ganz fassen. Wann hatte ich das letzte mal etwas geschrieben? Ich versuche mal ein wenig auf- und nachzuholen…