Torbjörn Klatt

It's just me.

Struggling with Git Submodules and Mercurial Subrepositories

The popular and state-of-the-art distributed version control systems (DVCS) tools Git and Mercurial are very likely the best way of reliably organising software development. Both have numerous advantages over their predecessor Subversion (SVN).

All three have a feature for handling nested repositories, which can but must not depend on each other: Git Submodules, Mercurial Subrepositories and Subversion Externals.

In this article I will describe an attempt of converting an existing SVN repository into a hierarchy of nested Git, Mercurial or SVN repositories while satisfying special demands on the whole setup.

If you are just interested in the final solution, scroll down to the conclusion. But be warned …

Boost unter Linux selbst installieren

Dies soll eine kleine Anleitung sein, wie man die aktuellste (und stabile) Boost Version unabhängig von den Distributionspaketen installiert. Zum Zeitpunkt dieses Artikels war das Boost 1.52.0. Installiert auf einem 64bit openSUSE 12.2 (funktioniert ebenso mit 12.1).

Es war der Kernel und IPv6

Vor einigen Wochen fing es an, dass ich in unregelmäßigen Abständen aber immer häufiger beängstigende und größtenteils unverständliche Warnmeldungen des Kernels bekam. Ursache schien von den verschiedensten Programmen herzurühren und ich vermutet bis zuletzt Hardwareprobleme. Heute weiß ich, dass es an einem IPv6-Bug in dem von mir verwendeten Kernel lag.

ownCloud + Thunderbird + Android = Perfect Sync

Ich habe es endlich hinbekommen! Das mit der schmerzfreien Synchronisation meiner Kalender und Adressbücher zwischen meinem PC und meinem Android-Phone. Und das ohne einer Datenkrake wie Google dazwischen.

Hier will ich nun beschreiben, wie ich das hinbekommen habe.

Es gibt ein Update (19.04.2012)

Nigeria Scam nun schon per Post

Wer kennt sie nicht, die hübschen Spam-E-Mails im Gewand eines länglichen Textes zumeist in englisch und darüber redend, wie vertraulich doch dieses Angebot über eine Beteiligung an einem neu gegründeten und viel versprechenden Unternehmen in Nigeria (oder sonst wo) ist, bei dem man nach wenigen Monaten weit mehr als 200% der eingesetzten Beteiligung heraus bekommt. Kurz: Nigeria-Scam.

KDE Tipps #2: Akonadi mit eigenem lokalen MySQL-Server beschleunigen

Vor einiger Zeit war ich dazu übergegangen, meinen eigenen, lokalen MySQL-Server sowohl für Akonadi als auch für Amarok zu nutzen. Auf die Vorteile gegenüber des standardmäßigen, internen SQlite-Servers möchte ich hier nicht eingehen. Vielmehr will ich hier ein paar Tipss zur Optimierung des MySQL-Servers geben und wie man damit insbesondere Akonadi extrem beschleunigen kann. Die Auswirkungen sind gerade bei KMail2 zu spüren, das nun deutlich flüssiger geworden ist.

Kurz gesagt: Die Standardwerte der my.cnf sind für Akonadi suboptimal. Doch die folgenden Schritte sollten schnelle und einfache Abhilfe schaffen:

KDE Tipps #1: Deutsches KMail aber fremdsprachige E-Mails

"Das KDE-KMail Logo" Wer kennt es nicht: Man arbeitet unter der deutschsprachigen Benutzeroberfläche, unterhält aber des öfteren englischsprachige Korrespondenzen (zum Beispiel in Mailinglisten). Antwortet man nun auf eine E-Mail, so fügt das E-Mail-Programm automatisch die alte E-Mail zitiert ein und stellt ihr so etwas wie „Am Donnerstag, 21. April 2011, 21:42:12 schrieben Sie:“ voran. Das sieht nicht gut aus und geht deutlich besser!

Problem with Apache2 and Subversion on openSUSE 11.4 solved

Preface

This should not be a complete tutorial on how to set up a Subversion repository and Apache2 on openSUSE, but should tackle a specific problem I had during configuration.

Here I describe my setup and configuration I’m running for having httpd and svnserve working in such a way, that I can browse the Subversion repositories via http:// in a random webbrowser (either directly or in a more user-friendly way with WebSVN). For security and privacy reasons only a small list of defined users can access (read and/or write) the webserver and repositories.